Circular Valley Convention 2026

Angesichts knapper Ressourcen ist die Transformation zur Kreislaufwirtschaft eine notwendige wirtschaftliche Weichenstellung. Die Circular Valley Convention in Düsseldorf verdeutlichte diesen Wandel durch den Austausch von Experten und Entscheidern.

das Team der Kalkwerke Oetelshofen  von links: : Till Iseke, Michael Webeling, Christian Czesla, Fabian Backeshoff

Letzte Woche waren wir auf der Circular Valley Convention 2026 vertreten und haben uns über den intensiven Austausch mit vielen Akteuren aus Industrie, Wissenschaft und Politik gefreut.

Interessant war der Besuch und Austausch mit Ina Scharrenbach (Ministerin für Bau, Heimat, Kommunales und Digitalisierung NRW) über die Rolle energieintensiver Grundstoffindustrien in der zirkulären Wirtschaft und der anstehenden Transformation.

Als Betreiber des Steinbruchs Oetelshofen sind wir seit 126 Jahren – als inhabergeführtes Familienunternehmen in fünfter Generation – eng mit unserer Region verbunden. Wir gewinnen hier einen unverzichtbaren Rohstoff für viele Industrien und schaffen gleichzeitig Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere.

Circular Economy ist für uns gelebte Praxis:

• Besser verwerten statt deponieren – Vorabsiebmaterial aus der Gewinnung wird als Verfüllmaterial im Tiefbau genutzt.

• Nebenprodukte nutzen – Filterkuchen aus der Kalksteinwäsche dient als Dünger oder als Rohstoff für Zement- und Keramikproduktion.

• Aus der Erde in die Erde – Bodenstabilisierung mit Branntkalk ermöglicht die Weiterverwendung vorhandener Böden und spart Transporte sowie Deponieraum.

Lieben Dank an die Veranstalter, an unser Team und unsere Standkooperationspartner AWG Abfallgesellschaft mbH Wuppertal!

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